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Bögl-Kaffee: Wiener Mischung Fiaker im Geschmackstest

Mischung aus 5 Arabica-Kaffees

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Die Wiener Mischung Fiaker soll kräftiger schmecken, als sie ist, frei von Bitterstoffen und reizarm. Das nimmt die Bögl-Kaffee Privatrösterei für die hier getestete Mischung aus fünf Arabica-Kaffees in Anspruch. Für die Transparenz: Für unseren Geschmackstest haben wir ein halbes Pfund ganze Bohnen vom Röster bekommen.

Bögl-Kaffee Privatrösterei: Wiener Mischung Fiaker | Foto: Redaktion

Was sagt der Anbieter über den Kaffee?

Die bayerische Kleinrösterei Bögl-Kaffee aus Wittibreut im niederbayerischen Landkreis Rottal-Inn (in der Nähe von Passau) bringt in dieser Mischung fünf ihrer besten Arabica-Kaffees zusammen. Zum Geschmack sagt der Röster: „Die Kaffeekomposition besticht mit vollem Aroma und viel Tiefe, welche die Aromen der verschiedenen Röstgrade miteinander vereint. Mittelkräftig, keinerlei Bitterstoffe, reizstoffarm, anregend, als Muntermacher gut geeignet.“

Unser Geschmackstest

Beim Schnuppern an der frisch geöffneten Packung war es schwierig, den Duft einzuordnen. Bei einer Mischung aus fünf verschiedenen Kaffees ist das nicht überraschend. Auf jeden Fall roch es ausgesprochen frisch und angenehm.

Blick in die Testpackung Wiener Mischung Fiaker | Foto: Redaktion

Aufgebrüht duftet die Wiener Mischung Fiaker zart-fruchtig und leicht würzig. Ich denke an Nelken, Kräuter; und sehr leichte Getreidenoten scheinen ebenfalls dabei zu sein.

Für Espresso aus dem Vollautomaten bestens geeignet: Wiener Mischung Fiaker

Die Kaffeebohnen eignen sich für zahlreiche Zubereitungsarten. Als Espresso aus dem Vollautomaten schmeckt die Wiener Mischung Fiaker auffallend mild und säurearm, aber trotzdem nicht langweilig. Ich bemerke Getreidenoten, mir gefällt der leicht würzige und vor allem leicht scharfe Geschmack sehr gut. Der Espresso ist kaum bitter, im Nachklang sanft-rauchig, ganz leicht süßlich und malzig und wirkt auf dezente Art milchig-cremig. Bei der Zubereitung in der Siebträgermaschine entdeckte ich außerdem eine dezente Kakaonote.

Wiener Mischung Fiaker als Espresso aus dem Vollautomaten | Foto: Redaktion

Für Filterkaffeemaschine und Frenchpress kann ich diese Mischung von Bögl-Kaffee ebenfalls empfehlen. Frisch aufgebrüht duftet der Kaffee hier ein Stück fruchtiger und eher süßlich als würzig; ich denke da an Traubenzucker. Ob Stempelkanne oder klassische Kaffeemaschine – als Filterkaffee wirkt die Wiener Mischung Fiaker im Vergleich zum Espresso deutlich milder, weicher und leichter.

Preis im Testzeitraum

Im Onlineshop der Rösterei wird die Wiener Mischung Fiaker gemahlen und ungemahlen verkauft. 250 Gramm kosten zuzüglich Versand 6,20 Euro, 1 Kilogramm 23,50 Euro.

Fazit

Die Wiener Mischung Fiaker der Bögl-Kaffee Privatrösterei ist mild und doch sehr aromatisch. Da sie nur wenig Säure besitzt, ist sie besonders gut für die Espresso-Zubereitung geeignet.

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