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Tchibo Kaffeereport 2016 mit Innovation als Themenschwerpunkt

Fünfte Ausgabe von "Kaffee in Zahlen"

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Wer mehr weiß, kann bewusster genießen. „Kaffee in Zahlen“ ist deshalb eine gute Ergänzung zu Kaffee in Tassen. Zum fünften Mal präsentiert Tchibo zusammen mit brand eins Wissen und statista.com eine enorme Datenmenge, in handlichen kleinen Abschnitten und optisch ansprechend aufbereitet.

Schwerpunktthema im Tchibo Kaffeereport 2016 ist „Kaffee und Innovation“. So etwas in der Art dachte ich mir bereits, als ich das leuchtende Orange des Umschlags sah. Anders als Gesundheit im vorigen und erst recht Nachhaltigkeit im vorvorigen Jahr ist Innovation kein Thema, welches einem in Verbindung mit Kaffee sofort in den Sinn kommt. Anbieter betonen eher ihre lange Tradition und auch Kaffeekultur ist in meiner Wahrnehmung ein überwiegend rückwärtsgewandter Begriff.

Zahlen, Zahlen, Zahlen im Kaffeereport von Tchibo | Foto: Redaktion

Zahlen, Zahlen, Zahlen im Kaffeereport von Tchibo | Foto: Redaktion

Nichtsdestotrotz hat sich in der Branche und bei den Konsumenten in den letzten Jahren einiges verändert. Besonders auffällig ist der anhaltende Trend zu Portionskaffee aus Kapseln und Pads. Zu den neuesten Entwicklungen gehören über Apps vom Smartphone oder Tablet steuerbare Kaffeemaschinen. Was das angeht: Wenn selbst unter den Early Adoptern weniger als jeder vierte Interesse daran hat, würde ich das als ein insgesamt geringes Interesse interpretieren. Die Zahlen, die ich mir bisher angeschaut habe, verstehe ich so, dass sich für die verschiedenen Neuerungen jeweils nur recht wenige Leute interessieren.

Nicht nur Zahlen im Kaffeereport | Foto: Redaktion

Nicht nur Zahlen im Kaffeereport | Foto: Redaktion

Nicht für Senioren

Zudem konnten an der Umfrage nur Personen zwischen 18 und 64 Jahren teilnehmen. Da es in den untersuchten Altersgruppen ganz eindeutig so ist, dass das Interesse an Kaffee-Innovationen mit zunehmendem Alter abnimmt, kann man davon ausgehen, dass das Interesse in der Gesamtbevölkerung noch deutlich geringer ist, da in Deutschland mehr als jeder fünfte zur hier ausgeschlossenen Gruppe der Senioren zählt.

Der Kaffeegürtel ist in dieser Grafik deutlich erkennbar. | Foto: Redaktion

Der Kaffeegürtel ist in dieser Grafik deutlich erkennbar. | Foto: Redaktion

Aber könntet Ihr Euch vorstellen, dass bei einer solchen Untersuchung etwas wie „Kaffee und Innovation – passen nicht gut zusammen“ herauskäme? Oder „Kaffee: Verbraucher lehnen Innovationen überwiegend ab“? Das wäre mutig und erfrischend! Doch damit ließe sich das eigene Unternehmen nicht als innovativ darstellen. Und das dürfte die Absicht hinter der Wahl des Schwerpunktthemas sein.

Blick in den Kaffeereport von Tchibo | Foto: Redaktion

Blick in den Kaffeereport von Tchibo | Foto: Redaktion

Kostenloser Download

Das neue „Kaffee in Zahlen“ gibt interessante Einblicke. Besorgt Euch ein Exemplar! Ihr könnt „Kaffee in Zahlen“ kostenlos als PDF herunterladen.

Damit Ihr vorher einen kleinen Einblick in die Themen erhaltet, ergänze ich diesen Blogpost um einen Auszug aus der Pressemitteilung von Tchibo:

>>Traditionsbewusst und neugierig – das sind die deutschen Kaffeetrinker, wie die repräsentative Umfrage zeigt. Der klassische Filterkaffee bleibt weiterhin die meist getrunkene Form des Lieblingsgetränks der Deutschen, das von 96 Prozent am liebsten zu Hause genossen wird. Gegenüber Innovationen im Kaffeesektor sind die deutschen Kaffeetrinker sehr aufgeschlossen. 70,1 Prozent aller Befragten wünschen sich Erfindungen, die den Kaffeegenuss erhöhen. Für 24,2 Prozent der Early Adopter steht eine per Smartphone oder Tablet bedienbare Kaffeemaschine ganz oben auf der Beliebtheitsliste innovativer Kaffeeprodukte. Ebenso innovativ finden 24,2 Prozent dieser Meinungsführer, die gern neue Produkte testen und bewerten, eine Tasse Kaffee, die das Überschwappen von Kaffee und das Umfallen der Tasse verhindert. Zahnpasta mit Koffein stellen für nur 6,8 Prozent der Befragten ein innovatives Kaffeeprodukt dar.

Der Kaffeereport 2016 zeigt: Tausend Jahre Kaffeekultur setzen der Neugierde und dem Erfindergeist keine Grenzen. Die deutschen Kaffeetrinker wünschen sich eine stetige Verbesserung und Weiterentwicklung, wenn es um ihr Lieblingsgetränk geht.

Ein paar von vielen spannenden Fakten:

Anteil der Early Adopter, die eine Kaffeemaschine, die per Smartphone bedienbar ist, besonders innovativ finden, in Prozent: 24,2

Anteil der Early Adopter, die Zahnpasta mit Koffein besonders innovativ finden, in Prozent: 6,8

Anteil der Kaffeetrinker in Deutschland, die pro Tag zwei Tassen Kaffee trinken, in Prozent: 23,8

Anteil der Kaffeetrinker in Deutschland, die pro Tag 10 Tassen Kaffee und mehr trinken, in Prozent: 2,9

Anteil der Kaffeetrinker in Deutschland, die am liebsten Filterkaffee trinken, in Prozent: 67,6

Anteil der Kaffeetrinker in Deutschland, die eine Filterkaffeemaschine besitzen, in Prozent: 71,8

Anteil der Kaffeetrinker in Deutschland, die eine Kapselmaschine besitzen, in Prozent: 23,8<<

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