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Test mit Video: Kaffeevollautomat Philips HD8847/01

Espresso, Cappucino, Filterkaffee einfach zubereitet

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Fast vier Wochen habe ich den Kaffeevollautomaten Philips HD8847/01 intensiv getestet. Das Spitzenmodell aus der neuen 4000er-Serie bereitet sowohl Espresso und Milchspezialitäten wie Cappuccino als auch Filterkaffee zu. Letzteres ist für einen Vollautomaten etwas Besonderes, denn für "normalen" Kaffee wird deutlich weniger Brühdruck als für Espresso benötigt.

Um den Filterkaffee-Geschmack zu ermöglichen, hat Philips alle drei Modelle der 4000er-Serie mit dem „CoffeeSwitch“ ausgerüstet, einem manuellen Umschalter von Espresso zu Filterkaffee bzw. von Filterkaffee zu Espresso. Der entscheidende Unterschied zwischen dem hier im Testbericht und im Video gezeigten Modell HD8847/01 und den beiden Schwestermodellen ist, dass jene anstelle einer abnehmbaren Milchkaraffe einen Cappuccinatore (HD8844/01) bzw. einen Panarello (HD8841/01) mitbringen.

Aus der Karaffe holt sich das Modell HD8847/01 die Milch selbst und erhitzt sie dabei auch; bei den günstigeren Modellen ist dagegen etwas Handarbeit nötig. Mein Testgerät hat mir Philips für knapp einen Monat unentgeltlich zur Verfügung gestellt.

Schnell und einfach zubereitet: Kaffeegetränk mit Milchschaum | Foto: Redaktion

Schnell und einfach zubereitet: Kaffeegetränk mit Milchschaum | Foto: Redaktion

Gehäuse/Design

Für einen Vollautomaten ist das 7,2 Kilogramm schwere Gerät nicht besonders groß, da liegt es im Mittelfeld mit seinen Abmessungen von 215 mm x 429 mm x 330  mm, doch das Design lässt es größer wirken. Mit seinem eleganten, aber nüchternen und kantigen schwarzen Gehäuse würde der Vollautomat gut in eine moderne Version von Tim Taylors Männerküche (aus der Serie „Hör‘ mal, wer da hämmert“) passen. Denn bei aller berechtigten Kritik an Geschlechterstereotypen bringt der HD8847 wohl vor allem die Augen großer Jungs zum Glänzen und so manche Frau wird sich keinen großen dunklen Klotz in ihre Küche stellen wollen.

Nüchterne Eleganz in mattem Schwarz | Bild: Philips (Pressefoto)

Nüchterne Eleganz in mattem Schwarz | Bild: Philips (Pressefoto)

Mich spricht insoweit vor allem an, dass hier offensichtlich nicht versucht wurde, dem klaren Design die Strenge zu nehmen. Lasst Maschinen wie Maschinen aussehen! Das Gehäuse besteht aus Kunststoff, etwas anderes sollte man in dieser Preisklasse nicht erwarten.

Leicht zu reinigen: matter Kunststoff | Foto: Redaktion

Leicht zu reinigen: matter Kunststoff | Foto: Redaktion

Das angenehm leicht einsetzbare Abtropfgitter holt sich sofort Kratzer. Letztlich ist das dort, wo mehrmals täglich Tassen abgestellt werden, wohl unvermeidbar und mich stört es nicht, doch mich hat überrascht, wie schnell das ging.

Erste Kratzer am Abtropfgitter nach wenigen Tagen | Foto: Redaktion

Erste Kratzer am Abtropfgitter nach wenigen Tagen | Foto: Redaktion

Der HD8847/01 hat kaum glänzende Flächen, sodass Ihr das Gerät nicht täglich putzen müsst. Ich bin froh darüber, denn zu oft legen Hersteller mehr Wert darauf, wie ihre Kaffeemaschinen unbenutzt im Geschäft aussehen, statt insoweit den nicht ganz so sauberen Alltag im Blick zu haben.

Kaum Putzaufwand

Hier oder woanders: kaum glänzende Flächen. Die Außenreinigung wird deutlich erleichtert. Vor allem muss man sie nicht täglich abwischen, was bei so manch anderer Kaffeemaschine der Fall ist. Positiv aufgefallen ist mir in diesem Zusammenhang, dass der Displaybereich, wo sich auch die Bedienknöpfe befinden, weitgehend unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken ist.

Der Display-Bereich glänzt, aber es zeigen sich kaum Fingerabdrücke | Foto: Redaktion

Der Display-Bereich glänzt, aber es zeigen sich kaum Fingerabdrücke | Foto: Redaktion

Im Gegensatz zu vielen anderen Kaffeevollautomaten präsentiert der HD8847/01 seinen Kaffeebohnenvorrat (maximal 250 Gramm) nicht in einem von außen sichtbaren durchsichtigen Behälter, sondern „versteckt“ ihn hinter einer Klappe rechts oben im Gehäuse. Das passt zum funktionalen Charakter des Geräts und für den Kaffee ist die lichtgeschützte Lagerung sowieso besser. Der Behälter ist dadurch relativ klein, doch unter Qualitätsgesichtspunkten wäre es eh keine gute Idee, einen ganzen Wochenvorrat in einen Espressovollautomaten zu füllen.

Blick auf den Bohnenbehälter | Foto: Redaktion

Blick auf den Bohnenbehälter | Foto: Redaktion

Clever: Über eine kleine Zusatzklappe kann die Maschine mit gemahlenem Kaffee versorgt werden. Zuallererst könnt Ihr damit Kaffee verwerten, der Euch in gemahlener Form geschenkt wird. Wenn Ihr selbst welchen kauft, solltet Ihr spätestens mit der Anschaffung eines Vollautomaten auf ganze Bohnen umsteigen.

Im Vordergrund zu sehen: Klappe für gemahlenen Kaffee | Foto: Redaktion

Im Vordergrund zu sehen: Klappe für gemahlenen Kaffee | Foto: Redaktion

Die Verwendung von gemahlenem Kaffee ist nicht auf die Filterkaffee-Funktion beschränkt, Espresso und Lungo könnt Ihr ebenfalls mit bereits gemahlenem Kaffee zubereiten. Ihr müsst dann natürlich auf den Mahlgrad achten bzw. testen, wie fein Ihr die jeweiligen Bohnen vorher mahlen müsst, damit das Ergebnis überzeugt.

Hinter der linken Klappe sitzt der herausnehmbare Wassertank | Foto: Redaktion

Hinter der linken Klappe sitzt der herausnehmbare Wassertank | Foto: Redaktion

Während rechts oben im Gerät also die Kaffeebohnen ihren Platz haben, sitzt links oben hinter einer zweiten Klappe der mit einem Fassungsvermögen von 1,8 Litern mehr als ausreichend große Wassertank. Um ihn herausnehmen bzw. einsetzen zu können, müsst Ihr über der Maschine recht viel Platz haben. Denkt daran, wenn Ihr Euren Vollautomaten unterhalb von Küchenschränken platzieren wollt! Ein echter Schwachpunkt ist der Henkel des Wassertanks: Dieser biegt sich besorgniserregend stark durch, wenn der Tank ganz voll ist. Lasst ihn nicht das ganze Gewicht tragen, sondern fasst den Tank zusätzlich an der Seite oder unten an!

Der Henkel macht keinen guten Eindruck | Foto: Redaktion

Der Henkel macht keinen guten Eindruck | Foto: Redaktion

Der billig und zerbrechlich wirkende Henkel fällt umso mehr negativ auf, als der HD8847/01 im Großen und Ganzen stabil wirkt und gut verarbeitet zu sein scheint. Einen besonders positiven Eindruck macht der Power-Knopf, welcher sich hinten links am Gerät befindet. Dort ist er zwar nicht so gut erreichbar, aber man kann ihn leicht ertasten.

Wer den Vollautomaten im Laufe des Tages immer wieder benutzt, wird ihn zwischendurch vermutlich nicht ausschalten, sondern nur über den vorne am Display befindlichen Knopf ins Stand-by schicken. Ein weiterer Knopfdruck weckt den HD8847/01 wieder auf.

Einfache Bedienung

Das Bedienkonzept des HD8847/01 gefällt mir. Zu Beginn meines Tests habe ich mir in der gut verständlichen Anleitung durchgelesen, was jeweils zu tun ist. Der Hersteller erklärt es Schritt für Schritt mit viel Platz. Das muss ich erklären: Bedienungsanleitungen zu technischen Geräten sind mitunter unnötig schwierig zu verstehen, weil zu viele Informationen auf einmal gegeben werden und sich auf knappem Raum drängen. Das macht Philips besser, indem jedem Schritt viel Raum auf dem Papier gegönnt wird und gut erkennbare Bilder den Text ergänzen.

Vorbildlich übersichtliche Anleitung | Foto: Redaktion

Vorbildlich übersichtliche Anleitung | Foto: Redaktion

Durchweg loben kann ich die Anleitung zum HD8847/01 trotzdem nicht. In der Anleitung werden die zu betätigenden Tasten nicht mit Namen, sondern den Symbolen, die auf der Maschine zu sehen sind, bezeichnet. An sich ist das eine gute Idee, doch vorlesen (und sei es sich selbst als Konzentrationshilfe) lassen sich die Anweisungen so eher nicht. Zudem sind die Symbole in der Anleitung für meinen Geschmack etwas zu klein, sodass man sie nicht gut auseinanderhalten kann – schließlich sehen sich manche (wie die Espresso- und die Lungo-Taste) sehr ähnlich!

Bei manchen Symbolen muss man genau hinschauen | Foto: Redaktion

Bei manchen Symbolen muss man genau hinschauen | Foto: Redaktion

Wer generell gut mit den Menüstrukturen technischer Geräte zurechtkommt, wird den Philips HD8847/01 nach ein paar Tagen im Halbschlaf bedienen können. Wer hingegen eine allgemeine Abneigung gegen Geräte mit mehr als zwei Tasten hat und beim Lesen von Bedienungsanleitungen umgehend Kopfschmerzen bekommt, muss tapfer sein oder sollte statt eines Kaffeevollautomaten lieber eine einfache Kapsel- oder Pad-Maschine kaufen.

Im Menü: Einstellung zur Wasserhärte | Foto: Redaktion

Im Menü: Einstellung zur Wasserhärte | Foto: Redaktion

Was jeder sofort versteht: Mit dem über dem Kaffeeauslauf angebrachten „CoffeeSwitch“ kann man von „Espresso“ zu „Coffee“ umschalten, damit ein wie Filterkaffee schmeckendes Getränk zubereitet werden kann. Der stabile Hebel, den Philips bei seinem Werbespot mit Jürgen Klopp in den Mittelpunkt stellt, ist mehr als nur ein nettes Extra. So spart man sich in der Küche den Platz für eine zusätzliche Filterkaffeemaschine, weil das Ergebnis wie Filterkaffee schmeckt.

Großer Hebel: CoffeeSwitch ist gut erreichbar und sieht gut aus | Foto: Redaktion

Großer Hebel: CoffeeSwitch ist gut erreichbar und sieht gut aus | Foto: Redaktion

Nur die leichte Crema, die sich bei mir im Test bildete, ist ein Indiz dafür, dass keine Filterkaffeemaschine für die Zubereitung verwendet wurde, es sich also nicht wirklich um Filterkaffee handelt. Eure Gäste werden den Unterschied nicht schmecken. Eine ganze Kanne Kaffee lässt sich zwar nicht zubereiten, doch wenn Ihr Euch lediglich eine Tasse zubereiten möchtet, schafft Ihr das mit diesem Gerät in weniger als der halben Zeit.

Mit der Crema sieht der Kaffee nicht nach Filterkaffee aus | Foto: Redaktion

Mit der Crema sieht der Kaffee nicht nach Filterkaffee aus | Foto: Redaktion

Der Kaffeeauslauf lässt sich nach unten herausziehen, damit der Abstand zur Tasse geringer ist und weniger Flüssigkeit danebengeht. Mein Testgerät zeigte sich zwar treffsicher, dennoch war mir der Abstand bei kleinen Espressotassen etwas zu groß.

Lungo mit viel Geschmack

Bei Portionskaffeemaschinen bereite ich mir meinen Kaffee selbst dann meistens als Espresso zu, wenn die jeweilige Sorte für Lungo-Portionen gedacht ist. Ich will meinen Kaffee schmecken, nicht nur erahnen. Bei meinem Test des HD8847/01 bin ich jetzt allerdings zum Lungo-Trinker geworden, denn damit lässt sich ein Lungo geschmacksstark zubereiten. Ob „Espresso“, „Lungo“ oder „Coffee“, Ihr habt bei der Verwendung ganzer Bohnen jeweils die Wahl zwischen fünf Aromaeinstellungen, symbolisiert in der Display-Darstellung durch die Anzahl der ausgefüllten Bohnen (eine bis fünf Bohnen). Ich bin ganz klar der Fünf-Bohnen-Typ, wenn es um Lungo geht. Der volle Geschmack bei der Zubereitung als Lungo gefällt mir am HD8847/01 mit Abstand am besten.

Kaffeegetränk mit Milch | Foto: Redaktion

Kaffeegetränk mit Milch | Foto: Redaktion

Heiße Milch? Schön schaumig!

Kaffeespezialitäten mit Milch trinke ich privat selten, aber ich bin froh, Euch im Testvideo das automatische Aufschäumen vorführen zu können. Philips empfiehlt in der Anleitung, Milch mit einem Fettgehalt von mindestens 3 Prozent zu verwenden, aber bereits mit 1,5-prozentiger Milch gelingen mir im Test leckere Milchgetränke. Die beim HD8847/01 mitgelieferte Karaffe lässt sich einfach abnehmen, um die restliche Milch im Kühlschrank aufzubewahren. Die Milchkaraffee wirkt sehr stabil.

Sieht stabil aus: die Milchkaraffe | Foto: Redaktion

Sieht stabil aus: die Milchkaraffe | Foto: Redaktion

Zum Befüllen müsst Ihr den oberen Teil zum Glück nicht abnehmen, denn das gestaltet sich ein wenig anstrengend. Es genügt, eine spezielle Klappe abzunehmen. Aber auch durch die kleine Öffnung, die entsteht, wenn Ihr die Maschine für die Zubereitung eines Milchgetränks vorbereitet, könnt Ihr die Milch hineingießen, sofern Ihr in solchen Dingen geschickter seid als ich.

Geschicklichkeit gefragt: Lücke zum Eingießen von Milch | Foto: Redaktion

Geschicklichkeit gefragt: Lücke zum Eingießen von Milch | Foto: Redaktion

Sauberkeit ist wichtig

Oben beim Design hatte ich den HD8847/01 bereits dafür gelobt, wie einfach sich sein Gehäuse sauberhalten lässt. Ebenfalls angenehm unkompliziert gestaltet sich das Entfernen überschüssiger Flüssigkeiten aus dem großen Auffangbehälter im Boden sowie die Entsorgung des verbrauchten Kaffees (die Pressrückstände fallen in einen eigenen kleinen Behälter, der zusammen mit dem Auffangbehälter aus der Maschine genommen wird).

Auffangbehälter für Flüssigkeiten | Foto: Redaktion

Auffangbehälter für Flüssigkeiten | Foto: Redaktion

Ich finde es gut, dass die Flüssigkeit, die durch das Abtropfgitter unter den Kaffeeauslauf fällt, zusammen mit der restlichen überschüssigen Flüssigkeit gesammelt wird. Es handelt sich also um lediglich eine große Auffangschale. Das erleichtert die Reinigung. Das Abtropfgitter lässt sich auffallend leicht abnehmen und wieder in Position bringen, sitzt dann aber sicher in seiner vorgesehenen Position.

Sitzt gut, ist aber leicht abnehmbar: Abtropfgitter | Foto: Redaktion

Sitzt gut, ist aber leicht abnehmbar: Abtropfgitter | Foto: Redaktion

Jedem Käufer eines Kaffeevollautomaten sollte bewusst sein, dass er für regelmäßige Reinigung und Wartung sorgen muss. Die Anleitung des HD8847/01 enthält insoweit detaillierte Anweisungen zur täglichen, wöchentlichen und monatlichen Reinigung und Pflege des Geräts. Schwierig ist das nicht, aber manch einem Kaffeetrinker dürfte das zu viel Aufwand sein. Selbst preiswerte Vollautomaten sind teuer genug, so dass man diesen Teil nicht vernachlässigen darf.

Höchste Zeit zum Reinigen! | Foto: Redaktion

Höchste Zeit zum Reinigen! | Foto: Redaktion

Vor jedem Aufwachen aus dem Stand-by und vor jedem Schalten in den Stand-by-Modus führt das Gerät einen kurzen Spülvorgang durch. Da mir Hygiene wichtig ist, sehe ich das als Service. Aber mir ist klar, dass es manchen Nutzer nerven wird.

Preise und Fazit

Nach einigen Wochen im Testeinsatz kann ich Euch den Vollautomaten HD8847/01 von Philips empfehlen. Die meisten von Euch interessieren sich bestimmt für dieses Modell, aber falls Ihr auf die vollautomatische Zubereitung eines Kaffeegetränks mit Milch keinen Wert legt, habt Ihr mit dem HD8844/01 (mit Cappuccinatore) und dem HD8841/01 (mit Panarello) billigere Alternativen. Für das Spitzenmodell mit Milchkaraffe beläuft sich die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers auf 699 Euro, bei den anderen beiden Varianten sind es 100 Euro weniger.

Kaffeegetränk mit Milch | Foto: Redaktion

Kaffeegetränk mit Milch | Foto: Redaktion

Zum Testzeitpunkt im Juli 2015 habe ich den hier getesteten Vollautomaten HD8847/01 (mit Milchkaraffe) in einigen Onlineshops für deutlich unter 500 Euro gesehen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist damit richtig gut. Einen gewissen Wartungs- und Reinigungsaufwand müsst Ihr bei jedem Kaffeevollautomaten einkalkulieren. Das hier vorgestellte Gerät macht es seinen Nutzern vergleichsweise leicht, ihren Pflichten nachzukommen. Der Aufwand für die äußerliche Reinigung ist sogar besonders niedrig.

Ich habe in meinen Testwochen eine Reihe verschiedener Kaffeebohnen verwendet und war – von Ausnahmen abgesehen – mit dem Geschmack der Getränke mehr als zufrieden. Die ausführliche und insgesamt gut verständliche Anleitung erleichtert den Einstieg, das durchdachte Bedienkonzept sorgt für eine entspannte Handhabung im Alltag. Aus der Masse an Kaffeevollautomaten heben sich der HD8847/01 und seine Schwestermodelle durch den CoffeeSwitch ab. Schaut Euch das Video zum Testbericht an!

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